Kapitel 3: Tiara

 

„Wah... Hören diese Kopfschmerzen denn gar nicht mehr auf...?“ murmelte Selenia, als sie sich gerade ein Schinkenbrötchen reinmümmelte. „Ich glaub, ich sollte heute den Tag über zu Hause bleiben... Ich fühle mich wie ein Sandkasten, wenn’s zuviel geregnet hat... Ätzend matschig.“ Sie fühlte mit ihrer Hand über ihre Stirn. „Na klasse.“ Ihr Gesichtsausdruck änderte sich zu einem sarkastischen, schiefen Grinsen. „Nu hab ich auch noch Fieber...“ Sie legte ihr Brötchen beiseite, schluckte den Rest ihres Saftes und wuselte wieder nach oben. „So. Und jetzt schön ins warme Bett...“ Als sie gerade ihre Zimmertür aufmachte, rief sie noch mal den Gang hinunter: „Raffael, bitte sei nicht all zu laut... Ich fühle mich matschig... Ich geh wieder ins Bett!“ „Geht klar!“ tönte es aus dem Zimmer am anderen Ende des Ganges.

„Wundervoll... Dann werde ich zumindest nicht gestört...“ grinste Raffael. „So... Wo war ich...“ Vor ihm lag auf dem Bett ein riesiger, dicker Schmöker ausgebreitet. Neben ihm stand die Kristallkugel auf dem Sockel. „Ah, da. Also...“ „DINGDONG“ Genervt sah Raffael auf. „Na klasse. Ich komm aber auch zu nichts.“ Er stand auf und wollte gerade aus der Tür treten, als ein zweites „DINGDONG“ ertönte. „Jaja... Ich komm ja schon...“ Als er die Tür schließen wollte, leuchtete auf einmal ein merkwürdiges Licht bei ihm im Zimmer auf. „...Hm?“ Er machte die Tür von außen wieder einen Spalt breit auf und lugte in sein Zimmer... Die Kristallkugel leuchtete...? „DINGDONG“ „Arf... Ich komm ja schon...“ Schnell schloss er die Tür und eilte nach unten. „DINGDONG“ Er zog die Haustür auf während das Mädchen, welches davor stand, gerade wieder auf die Klingel drücken wollte. Verwundert sah es nun zu Raffael auf. „Wohnt hier nicht Selenia?“ „Doch, wohnt sie. Aber sie hat sich gerade wieder ins Bett gehauen. Scheint eine Grippe zu sein.“ „Hmm...“ Besorgt schaute das junge Mädchen an Raffael vorbei in die Wohnung. „Nagut... Sag ihr bitte, dass Tiara da war, ok? Ist wichtig.“ „Hm... Geht klar. Sonst noch was?“ „Nene. Obwohl... Sag ihr bitte auch, dass ich mich mit ihr treffen möchte, ja?“ „Jap. Wie war der Name noch gleich? Tiara?“ „Genau.“ Sie lächelte Raffael an. „Cya!“ rief sie und rannte den Weg hinunter.

Raffael schloss die Tür langsam. „Hmm... Merkwürdige Aura... Könnte sie eine sein...?“ Er ging wieder nach oben und in sein Zimmer. Als er zu der Kristallkugel rübersah, leuchtete sie nicht mehr. „Hmm... Also Einbildung war das gerade eben sicherlich nicht...“ Er nahm die Kugel in die Hand und betrachtete sie genauer. „Hmm...“ Als er den Sockel genauer betrachtete, fiel ihm dann doch noch etwas auf: Einer der Engel hatte keine leeren Hände mehr. Statt dessen hielt er nun eine kleine, schimmernde Energiekugel... Raffael runzelte die Stirn. „Merkwürdig... Aber mal sehen, was das Buch darüber zu berichten weiß.“ Er blätterte wieder in dem Buch rum. „Ahja, da...“ er las murmelnd die Seite durch. Seine Augen weiteten sich mit jeder Zeile. „Das hier?! Das soll das..“ Er schüttelte einmal fassungslos den Kopf „Und hier heisst es, das Teil wär schon seit Jahrhunderten verschollen... Und hier liegt das einfach auf dem Dachboden rum...?! War wirklich ein Glückstreffer, dass ich ausgerechnet hier gelandet bin...“ Er klappte das Buch zu und nahm die Kugel wieder in die Hand. Raffael drehte sie ein paar Mal grinsend in der Hand um. Er nahm eine kleine Schachtel, welche mit merkwürdigen Ornamenten verziert war. Mit einem leisen „Klick“ ließ sie sich öffnen. Innen war sie mit blutrotem Samt ausgelegt. Behutsam bettete Raffael die Kugel darauf.

Ein leises Knarren kam vom Flur. Schnell verschloss Raffael die Truhe und schob sie unter sein Bett. „Selenia?“ „Jap! Mir geht’s schon wieder besser!“ Raffael schaute zum Flur hinaus, wo Selenia nur im Schlafanzug stand. Ein Grinsen konnte er sich wirklich nicht verkneifen. Da stand ein Mädchen von 17 Jahren, bekleidet nur mit einem dunkelblauen Satinschlafanzug, um 12 Uhr mittags im Flur und schaute so verschlafen wie ein just geweckter Siebenschläfer. Ihre langen, blonden Haare fielen ihr locker über ihre Schultern und an den Füßen trug sie zwei Plüschpantoffeln. „Vorhin war ein Mädchen hier... Sie wollte dich sprechen. Wie war noch gleich ihr Name...?“ „Hö? Mich wollte mal jemand sprechen?“, fragte Selenia verwundert. „Ja. Uhm... Tiara! Genau, das war’s. Du sollst sie irgendwo treffen. Wo, hat sie nicht gesagt.“ „Tiara...“ ein merkwürdiger Unterton mischte sich in Selenias Stimme. Auf einmal war sie hellwach. „Ok. Danke, dass du’s mir gesagt hast... Am besten mach ich mich auch gleich auf den Weg...“ Mit diesen Wörtern wieselte sie ins Badezimmer.

Ein paar Minuten später hörte Raffael nur noch ein „Ciao!“ und die Haustür wurde zugezogen. Misstrauisch verzog er die Augenbrauen. „Hmm... Merkwürdig... Was ist daran so wichtig...?“ Er schaute aus dem Fenster und sah Selenia den langen Weg den Hügel runter rennen.

Selenias Gedanken drehten sich immer im Kreis. „Tiara... Wenn sie etwas von mir möchte, muss es wichtig sein... Aber wo such ich sie nun...?“ Als sie am Ende des Weges angekommen war, stand Tiara schon da. „Hm? Hast du hier so lange gewartet?“ „Ja.“ Tiara schaute Selenia besorgt an. „Weißt du überhaupt, was du dir da geangelt hast?“ „Was meinst du?“ „Na den Typen da in deiner Wohnung!“ „Was soll mit ihm sein?“ Tiaras Gesichtsausdruck änderte sich langsam zu einem stinksauren Ausdruck. „Tu nicht so blöde, Selenia! Du wirst ihn doch wohl erkannt haben!“ „Ich versteh überhaupt nichts mehr.“ „Dann bist du das dümmste Wesen, welches ich je gesehen habe.“ Mit diesen Worten drehte sich Tiara um. „Was meinst du...?!“ rief Selenia ihr nach, als Tiara den Rest des Weges runter rannte. “Ich versteh das nicht...“ Selenia bekam mit mal eine Gänsehaut. „Wer ist da?!“ Sie drehte sich mit einem Ruck um und sah in einiger Entfernung einen Schatten weghüpfen. Sie rannte in dessen Richtung, aber der Schatten war bereits verschwunden... „Hmm... Sollte ich mir das nun nur eingebildet haben...?“ Mit einem suchenden Blick überschaute sie noch mal den Hügel. Nichts. Nirgends auch nur eine klitzekleine Spur von diesem ominösen Schatten... Sie drehte sich langsam um und schaute zu ihrem Haus. „Hmm... Was soll schon so schlimm daran sein, dass ich Raffael bei mir wohnen lasse?“ Sie ging wieder auf die Hügelkuppe zu. Die Knospen der Bäume waren immer noch offen und ein leichter Windstoß lies ein paar Blüten über den Hügel wehen. Traurig schaute Selenia zu dem Blumenmeer, welches ihr Haus umgab. Dort waren alle Knospen noch geschlossen... „Sie werden blühen, wenn du wirklich glücklich bist...“, hatte einst die Engelherrin gesagt... „Wenn ich glücklich bin... Was soll ich denn noch machen? ...Kann ich... Kann ich überhaupt WIRKLICH glücklich sein...?“ Eine Gänsehaut überkam sie. „Wie sollte ich das jemals sein können... Ausgelacht, verstoßen und eine Versagerin... Ich bin eine Versagerin... Ich ... Ich konnte ja nicht mal...“ Selenia fing an zu schluchzen „Ich konnte ja nicht einmal Airynn retten...“ Weinend lief sie in die Stadt. „Ich muss mich jetzt ablenken...“

Langsam ging sie durch die Straßen. Überall liefen lärmend Leute durch die Hauptstraße. „Hmm... Ein Tee wär nicht schlecht.“ Sie ging noch eine Weile weiter, bis sie zu ihrem Stammcafé kam. Sie trat ein und gleich kam einer der Kellner auf sie zu. „Ah, Fräulein Selenia! Das Selbe wie immer?“ „Ja, bitte. Aber misch bitte dieses Mal etwas mehr Honig als sonst in den Tee, ja?“ „Geht klar.“ Mit einem freundlichen Lächeln entfernte sich der Kellner auch wieder. Selenia setzte sich auf einen freien Platz am Fenster, von wo sie die gesamte Straße überblicken konnte. Als sie es sich gerade bequem gemacht hatte, kam der Kellner auch gleich wieder. „So, hier der bestellte Honigtee. Achja. Hier auch noch die Tageszeitung. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass du sie heute noch keines Blickes gewürdigt hast.“ „Oh, da hast du Recht Alexander... Dankeschön.“ „Soll noch irgendein Kuchen dazu?“ „Hmm... Herbstkuchen wär nicht schlecht.“ „Gute Wahl. Der kommt gerade frisch aus dem Ofen.“ Damit übergab Alexander Selenia die Tageszeitung und eilte zurück in die Küche.

Selenia schlug die Zeitung auf und blätterte lustlos darin herum. „Hmm... In der Welt passiert auch nichts Neues...“ Auf einmal blieben ihre Blicke an einem kleinen Absatz hängen. Dort hieß es: „Gestern Abend wurde ein merkwürdiger Lichtschein in einer der Seitengassen der Stadt gesehen. Laut eines Zeugen sollen davor Schreie zu hören gewesen sein.“ Die Farbe wich aus Selenias Gesicht. Weiter stand da: „Weitere Zeugen werden gesucht.“ „Na klasse...“ murmelte sie in sich hinein. „Hoffentlich wird das nicht allzuernst genommen...“ die Erinnerung an den letzten Abend schnürte ihr langsam die Luft ab. Sie blätterte noch eine Weile weiter in der Zeitung. Zwischenzeitlich kam auch Alexander wieder aus der Küche. „Selenia, du siehst gar nicht gesund aus...“ Er stellte ihr den Kuchen hin. „Hast du die letzte Nacht nicht gut geschlafen?“ „Nicht wirklich... Ich bin erst gegen fünf Uhr eingeschlafen und ein paar Stunden später hat mich mein dummer Wecker rausgeworfen... Ich glaub, ich werde krank...“ „Ach. Wird schon wieder. Nun stärke dich erst mal und zu Hause packst du dich wieder in dein Bett.“ „Gute Idee...“ Alexander lächelte sie an und wuselte an den nächsten Tisch.

Selenia saß noch eine ganze Weile im Café und las Zeitung. Als sie wieder auf die Uhr sah, bemerkte sie, dass es bereits nach 8 war und sie eigentlich schon längst wieder auf dem Weg nach Hause sein sollte...“ Sie rief Alexander zu sich und bezahlte die Rechnung. Als sie gerade aus der Tür treten wollte, rief er ihr noch nach: „Und kurier dich gut aus!“ „Danke, werde ich!“ Mit einem Lächeln verschwand sie durch die Tür.
Auf der Straße blickte sie sich um. Es war noch genauso belebt wie vor Stunden. „So. Aber nun ab nach Hause...“ Auf einmal stellten sich wieder ihre Nackenhäärchen auf. „Tiara?!“ Sie lief die lange Straße hinunter. „Da hinten war Tiara... Ich sollte noch mal mit ihr sprechen... Ich verstehe sie nicht mehr...“ Als sie dort ankam, wo sie Tiara gesehen hatte, war sie schon weitergegangen. „Na logo. Warum sollte man es mir auch einfach machen?“ Sie blickte sich ein paar Mal um. Die Dunkelheit, die sich langsam über die Stadt legte, erschwerte ihr zunehmend die Sicht. „Ah, da vorne...“ Sie lief wieder auf sie zu. Ab und an rempelte sie einige Personen an, die sie allesamt böse anblickten. Und schon wieder hatte Selenia sie aus den Augen verloren. Auf einmal hörte sie einen Schrei. Nein. Hören war falsch. Sie spürte etwas... Es fühlte sich merkwürdig an... Beinahe wie ein körperlicher Schrei, wo der Geist das Ausmaß der Angst nicht mehr in Töne fassen konnte. Geschockt sah sie sich um. Die Menschen um sie herum schienen es nicht bemerkt zu haben. Als sie sich umdrehte, sah sie nur eine dunkle Gasse. „Nein...“ keuchte sie „Bitte nicht schon wieder...“ Die Gasse war bereits so dunkel, dass sie überhaupt nichts mehr sah. „Tiara?!“ rief sie in die Gasse hinein. „Tiara?! Bist du da?!“ Sie spürte weit hinten in der Dunkelheit eine Bewegung. Kalt lief es ihr den Rücken hinunter und die Angst ergriff von ihr Besitz. „Dieses Mal nicht. Wenn... Nein. Ich muss da jetzt hin!“ Sie legte ihre Hand an die Mauer und rannte in die tiefe Schwärze hinein.

Sie war schon ein ganzes Stück gerannt und hinter ihr verblasste das Licht der Straße zu einem ungenauen Lichtschein. Ihr Fuß stieß irgendwo an und sie kam ins Stolpern. Als sie sich wieder gefangen hatte, spürte sie, dass sie nicht mehr allein war. „T...Tiara...?“ fragte sie unsicher in die Dunkelheit hinein. Sie bekam keine Antwort. Sie presste sich gegen die Wand. „W...Wer ist da?!“ Wieder keine Antwort. Auf einmal fühlte sie einen Stoß und sie wurde von der Wand weggeschleudert. Sie stolperte, kam aber schon gar nicht mehr zum Fallen. Ein kräftiger Schlag landete in ihrem Nacken und sie sank bewusstlos in sich zusammen.
Als sie wieder einigermaßen zu sich gekommen war, hörte sie gedämpfte Stimmen an ihr Ohr dringen. „Na Kleine? Angst?“ sprach eine Männerstimme mit einem verächtlich klingenden Unterton. Sie wusste nicht wieso, aber es war klar, dass sie nicht damit gemeint war. Vorsichtig lugte sie aus einem Auge hinaus, konnte aber nicht mehr sehen, als wenn sie die Augen geschlossen hielt. Es war stockdunkel. „Nein... Wehe dir! Du wirst dafür bezahlen müssen!“ „TIARA!“ dachte Selenia geschockt. „Das ist Tiara! Aber... Was ist das für eine Männerstimme?!“ Selenia versuchte aufzustehen. „Dieses Mal werde ich nicht versagen.“ Sie hielt sich ihren dröhnenden Kopf. „Tiara...“ murmelte sie. Leider war das wohl etwas zu laut, denn auf einmal wurde sie am Nacken gegriffen. Irgendwer schleuderte sie gegen eine Wand und hielt seine Hand fest um ihren Hals gelegt. So fest, dass Selenia kaum noch Luft bekam... „Ach, ist da etwa wer wach geworden?“ Die Stimme gehörte einem jungen Mann... Leise fing Selenia an zu wimmern. „SELENIA! DARKSIDE, lass gefälligst Selenia in Ruhe!“, ließ sich Tiaras Stimme vernehmen. „DU bist wohl am allerwenigsten in der Position, Befehle zu geben!“ Selenia spürte eine merkwürdige Magie, dann hörte sie, wie Tiara vor Schmerzen aufschrie. „Tiara...“, wimmerte sie. „Und du solltest dich auch besser wieder schlafen legen.“ Derjenige, der Selenia festhielt, drückte ihr nun die Luft weg und nach kurzer Zeit verlor Selenia wieder das Bewusstsein. Das Letzte, was sie hörte, war ein verzweifelter Schmerzensschrei von Tiara.

Als sie wieder erwachte, war es schon hell. Sie blinzelte ein paar mal, in der Hoffnung, dass man sie nicht noch mal in der Art bemerken würde, wie letzte Nacht. Als sie sich vergewissert hatte, dass sie allein war, stand sie vorsichtig auf. Sie war noch recht wackelig auf den Füßen und strich sich mit einer Hand über den Kopf und weiter bis zum Hals. Ihr tat jeder Knochen im Leib weh. Sie sah sich um. „Tiara...“ Ihr Blick ruhte auf einem am Boden liegenden Mädchen. Sie war übelst zugerichtet. Ihr ehemals strahlend weißes Kleid war rot befleckt und ihre Flügel lagen in einer ungesunden Haltung vom Körper weg. Sie waren gebrochen... Langsam bewegte sich Selenia auf den leblosen Körper des Engels zu. „Tiara... Nicht auch noch du...“ Sie sank neben ihr auf die Knie. „Ich bin daran schuld. Ich allein... Hätte ich sie früher gefunden, wäre es gar nicht erst dazu gekommen...“ Leise fing Selenia an zu schluchzen. Sie legte ihre Hand auf Tiaras Herz und murmelte die Worte, die ihr ihre innere Stimme gesagt hatte. Und wie auch das letzte Mal erschien wieder der kleine Kristall, löste sich auf und verschwand in Selenias Körper. Auch Tiaras Körper löste sich auf und stieg als leuchtender Energieregen zum Himmel empor. „Es tut mir Leid...“ wisperte Selenia in den Wind. Dann drehte sie sich um und machte sich wieder auf den Weg nach Hause. Sie schaute nicht mehr zurück. Ihre Gedanken kreisten nur noch darum, dass sie, aber auch ganz allein SIE an dem Geschehenen schuld war. „Das Feld wird niemals blühen... Airynn,...Tiara... Nun gibt es nur noch 3...“ Tränen rannen ihr Gesicht runter und vermischten sich mit dem einsetzenden Regen. „Sollte es das Jahr der Prophezeiung werden...? Das Jahr, in dem die Engel endgültig gegen die Dunkelheit verlieren werden...? Das Jahr, wo die ewige Dunkelheit einsetzen wird...?“


vorheriges Kapitel