Keine Ahnung, wie lang ich jetzt schon hier hocke. Eigentlich habe
ich ja jetzt Unterricht, aber an Schule ist nun wirklich nicht mehr zu
denken.
Sein entsetztes Gesicht.
Warum? Sehe ich wirklich so fürchterlich aus?
Ja, schon klar, es sieht schlimm aus…
Zumindest ungewohnt…
Aber musste er denn gleich auf mich zeigen, wie auf ein krankes Tier?
Hoffentlich hat niemand sonst es gesehen.
Schwachsinn, so wie ich gerannt bin, hat das bestimmt wer bemerkt.
Aber vielleicht ist es ihnen ja gar nicht aufgefallen?
Verdammt, ich fange schon wieder an, zu weinen.
In meiner Familie ist es eigentlich nichts außergewöhnliches,
‚anders’ zu sein.
Meine beiden älteren Schwestern sind Gestaltwandler. Die älteste
kann zu einer Kristalldrachin werden, die andere zu einem Pegasus mit
sechs Flügeln. Mama und Papa haben sich zwar gewundert, aber irgendwann
konnten sie es akzeptieren und da beide Schwestern auch noch schön
aussehen, wenn sie ihre Gestalt geändert haben, war das irgendwie…
ich weiß auch nicht. Unsere Eltern machten bei ihnen wenigstens
nicht so einen Aufstand.
Und was ist mit mir?
Bei mir ist es vollkommen anders. Beide Schwestern haben ihre Kräfte
verliehen bekommen, bei mir ist es eine langsame, aber stetige Veränderung.
Wie gern würde ich tauschen…
„Ach, hier bist du!“ Raven steht mit besorgtem Gesichtsausdruck
vor mir.
„Da war so ein kleiner Junge, der irritiert auf dem Schulhof stand
und irgendwas von einem Monster erzählt hat. Dabei hat er die ganze
Zeit auf den Baum gezeigt, unter dem wir saßen und als ich ihn fragte,
was er meinte, meinte er, dass da so ein braunhaariges Mädchen saß…
Hey, nun lass dich mal in den Arm nehmen.“
Monster…?
Ich?
„Hier, nimm meine Taschentücher, die brauchst du grad mehr
als ich.“ Mit diesen Worten hält sie mir eine Packung Taschentücher
unter die Nase.
„Die sind klasse für die Nase. Und nun lass mal sehen…“
Als ich ihr den Arm zeige, steht Verwunderung in ihrem Gesicht geschrieben.
„Monster? Oh, man, ich hatte schon befürchtet dir wären
Tentakel gewachsen! Aber das da? Hey, was soll daran so schlimm aussehen.
Sehen die Kiddies von heute keine schrecklichen Monsterfilme mehr? Jemine…“
Während sie so das so runterbrabbelt kramt sie in ihrer Schultasche.
„Tentakel? Na dankeschön…“ Endlich hab ich’s
geschafft, mir ein Taschentuch aus der Packung zu angeln.
„Hey…“ Sie hockt sich – eine Hand noch immer in
der Tasche – neben mich. „War doch nicht so gemeint.“
„Hm…“
Sie scheint nun gefunden zu haben, was sie suchte, zumindest holt sie
einen kleinen, silbrig glänzenden Gegenstand aus ihrer Tasche.
„Du hast in etwa meine Größe und ich hab praktischerweise
eine Ersatzuniform in meinem Spint. Ich hol sie dir eben und dann fahren
wir zusammen nach Hause, in Ordnung?“
„Ok…“ Inzwischen ist schon fast die halbe Packung aufgebraucht
Als Raven aufsteht, fällt ihre Tasche um und ihr Block rutscht raus.
„Ende der Woche: Neue CD!“, steht da. Und lauter Herzchen
sind drum herum gemalt. Hm… Vermutlich die Demons, oder?
In dem Moment kommt aber Raven auch schon wieder mit einer neuen Uniform
zurück.
„Achja, das wollte ich dir sowieso sagen! Ende der Woche kommt eine
neue CD der Demons raus! Oh, ich freu mich ja schon so drauf!“ Sie
hält mir ihre Uniform hin und als ich sie ihr abnehme, räumt
sie ihre Tasche wieder ein.
„Ist ihre letzte CD nicht erst ein paar Wochen alt?“, frage
ich. Ich hab meine bisher noch nicht einmal ansatzweise auswendig gelernt.
„Ein paar Wochen? Ach, du hast einfach keine Ahnung vom Musikmarkt.
Ein paar Wochen können da schon ganz was ausmachen! Und nun geh dich
besser umziehen, ok?“
„Nunja… Seitdem die CD draußen ist, hat sich zumindest
was die Charts angeht, nichts getan. Die Drei belegen schon seit Wochen
die ersten vier Plätze der Rangliste. Aber ok, vermutlich hab ich
mal wieder keine Ahnung…“ Mit diesen Worten trolle ich mich
in die Umkleidekabine. Langsam hat sich meine Gefühlswelt wieder
einigermaßen ins Gleichgewicht bringen können, aber trotzdem:
Ich will nach Hause…
„Eh? Hast du dich etwa genauer informiert?“, fragt sie in
genau dem Moment von hinten.
Ja klar. Ich will doch wissen, was diese süßen Schnitten bisher
gemacht haben. Aber das sag ich besser nicht.
Ja, ihre Uniform ist etwas größer als meine, aber für
den Weg wird’s schon gehen.
„Geht das wirklich in Ordnung für dich?“, frage ich,
als wir unsere Fahrräder aus den Ständern holen.
„Ja klar. Hey, ich weiß doch eh, was wir heute durchnehmen,
und Zeit habe ich ja mehr als genug.“ Mit diesen Worten zwinkert
sie mir zu.
Danke, Raven. Allein hätte ich nicht fahren wollen…
„Wenn wir gleich zu Hause sind, spendiere ich eine Tafel Schokolade,
ok? Und wir hören wieder in die CD rein!“ Entschlossenheit
funkelt in ihren Augen. Seitdem Fiona bei uns ist, ist selbst Raven lockerer
geworden. Damals dachte ich oft, sie hätte keinen Sinn für total
verrückte Dinge, aber das hat sich ja inzwischen geändert. Nun…
Schokolade spendieren ist vielleicht nicht gerade verrückt, aber
trotzdem hätte sie damals kaum die Schule geschwänzt, nur um
mit mir nach Hause zu fahren. Dafür war sie damals noch viel zu sehr
darin verbissen, immer die Stufenbeste in allem zu sein. Mittlerweile
weiß sie ja, dass sie es sowieso immer sein wird.
Die letzten Meter zu unserem Haus – ehrlich gesagt eher Villa –
geht es steil bergauf. Ich hasse diesen Teil. Morgens zur Schule ist der
natürlich klasse – so ist selbst verschlafen kein Problem mehr
– aber mittags oder abends zurück… Jemine.
„Ok, Endspurt!“, ruft Raven mir da zu und fängt an, kräftiger
in die Pedale zu treten.
„Ahhh! Warte auf mich!“ Warum bloß kann die so gut beschleunigen?
Ich bin hier diejenige im Sportclub!
Aber da fährt sie auch schon um die nächste Ecke. Mist. Wenn
ich zu Hause ankomme, ist bestimmt keine Schokolade mehr da…
„Uaaa!“, kommt ein Schrei, als ich gerade um die Ecke biege.
Und nun auch noch ein Scheppern… „Raven!“
„Hey, hey, schon in Ordnung… Aua…“, sich den Kopf
reibend steht sie schon wieder etwas taumelnd auf. Ihr Fahrrad sieht total
demoliert aus – sie hat es doch tatsächlich geschafft, prompt
eine Straßenlaterne zu treffen.
Aber was war das eigentlich für ein Schrei? Der hat sich nicht nach
Raven angehört.
Als ich mich umsehe, fällt mein Blick auf einen jungen Mann, der
anscheinend recht unsanft auf seinem Hintern gelandet ist. Ich tippe mal,
dass Raven ihn fast umgefahren hat. Rund um ihn herum liegen Schachteln,
die diesen Eindruck noch verstärken.
Hm… Irgendwo hab ich ihn doch schon mal gesehen?
„Kannst du nicht aufpassen? Du kannst doch nicht einfach so mit
so einem Tempo um die Ecke gefahren kommen!“, ruft er Raven auch
gleich hinüber. Ja klar! Das ist doch Sasha von den Demons! Was macht
der denn hier?
Als ich zu ihm herüberlaufe, steht er schon – ein wenig schwankend
– auf den Füßen.
„Tut mir leid…“, bemerkt Raven etwas geknickt. „Ich
hab es ja nicht mit Absicht getan.“
„Das wäre ja auch ehrlich gesagt noch schöner. Könntet
ihr mir dann bitte eben helfen, den ganzen Kram wieder aufzuheben?“
Grummelnd bückt er sich nach einer der Taschen.
Raven kommt nun auch herübergelaufen und hilft, die Taschen aufzusammeln.
„Sagmal… Du bist doch…?“, fragt sie vorsichtig
und schielt Sasha von unten her an.
„Oh nein. Jetzt sag mir bitte nicht …“
“Du bist es!“
“…, dass du auch zu diesem wahnsinnig gewordenen Fanclub gehörst.
Ok, das hat sich somit wohl erledigt.“ Er sieht richtig geknickt
aus. Was ist daran denn schlimm, einen eigenen Fanclub zu haben?
„Ich? Zu diesem bescheuerten Club? Ne, danke.“, strahlt Raven.
„Ach. Und das soll ich glauben?“, fragt nun Sasha etwas zweifelnd.
„Nunja… Wenn ich wirklich zu denen gehören würde,
hätte ich denen doch schon längst bescheid gesagt, dass du hier
bist, oder?“
“Hm… Da könntest du recht haben.“
“Genau. Siehst du hier denn andere, als uns?“
Ich hab das dumme Gefühl, meine Freundin zählt gerade nicht
einmal mich mit. Aber ok…
„Nein, da hast du Recht. Ist immer noch ziemlich ruhig hier.“
Etwas verwundert schaut er ja nun doch drein. Damit hat er wohl gar nicht
gerechnet?
„Na also. Und keine Sorge, ich posaune das schon nicht raus.“
Sie zwinkert ihm zu.
„Dann wärst du wohl auch schön blöd. Unser Fanclub
würde dich foltern dafür, dass wir auch nur kurz mal ungestört
miteinander reden konnten.“
Raven gluckst. So ein Bisschen hört sie sich dann wie ein Meerschweinchen
an, finde ich. Sasha schmunzelt dabei auch ein wenig.
„Naja, hier hast du deine Sachen. Möge dich auf deinen weiteren
Wegen nicht noch jemand umfahren.“, grinst Raven ihn an.
„Ja, danke. Und ich denke eher nicht, dass das passieren wird.“
Er nimmt ihr die Sachen ab, dreht sich dann zu mir – hey, er hat
wirklich gemerkt, dass ich noch da war? – und deutet mir, dass ich
die Packen, die ich aufgehoben habe, auch noch bei ihm auf den Armen ablegen
soll. Na wenn er denn meint – sehen kann er dann aber kaum noch
was. Kein Wunder, dass er Raven nicht bemerkt hat.
Nach einer kurzen Verabschiedung und einer Entschuldigung von Raven machen
wir uns wieder auf den Weg. Dieses Mal jedoch müssen wir unsere Fahrräder
schieben – ihres ist nun nur noch ein Haufen Schrott.
Kurz vor der Villa muss ich sie dann doch noch fragen: „Warum hast
du eigentlich nicht die Zeit angehalten? Eigentlich hättest du doch
genug Zeit dazu gehabt?“
Sie zuckt aber nur mit den Schultern. „Ich hab’s ja versucht.
Komischer Weise hat es aber nicht geklappt.“
„Eh? Das ist dann aber das erste Mal, oder?“
“Ja… Aber ich war ja auch abgelenkt.“
„Abgelenkt dadurch, dass du deinen Lieblingssänger deiner Lieblingsband
umfährst und das noch nicht mal sofort merkst?“ Ein Bisschen
muss ich sie ja damit aufziehen. Es ist einfach zu verlockend, um es nicht
zu tun.
„Hättest du wohl gern, oder?“, grinst sie mich an.
„Eh…?“ Wie jetzt hat sie das etwa…?
“Genau. Ich hab’s gewusst. Beziehungsweise: Ich habe gewusst,
in wen ich da hinein gefahren bin, als mein Fahrrad schon an der Laterne
klebte.“
“Aber warum hast du dann nicht gleich das gemacht, was ich dachte,
was du machst?“
“Und was soll das gewesen sein?“ Sie schaut mich skeptisch
an. Mist, ich hab mich verplappert.
„Nunjaa…. Also… Ich hätte eher damit gerechnet,
dass du gleich auf ihn zustürmst und vor ihm auf die Knie fällst…
Oder so.“, gebe ich dann doch noch zu. Leugnen hat bei Raven keinen
Sinn.
„Ah. Nun, das war tatsächlich das erste, was mir durch den
Kopf schoss. Aber ich dachte mir, dass es doch taktisch klüger wäre,
wenn ich erstmal einen auf Ahnungslos mache. Hätte ich reagiert,
wie du es gesagt hast, wäre er wohl weggerannt oder so. Und ich will
ihn ja nicht unbedingt negativ auf mich aufmerksam machen.“
Naja, dass er weggerannt wäre, bezweifle ich dann doch. Aber was
Raven da gesagt hat, leuchtet ein. Jedoch: Wo bitteschön ist der
positive Punkt dabei, jemanden mit dem Fahrrad fast umzufahren?
Als wir gerade die Treppe hinaufgehen, kommt mir eine der Freundinnen
meiner Mutter entgegen – ihr Name ist Imi. Vor vielen, vielen Jahren
wurde meine Ma zur Königin gekrönt - es ist so lange her, dass
sich eigentlich niemand mehr an eine Zeit erinnern kann, wo sie es nicht
war. Außerhalb dieser Mauern wissen nur wenige davon, dass ich ihre
Tochter bin. Ich wollte den ganzen Rummel nicht auch haben, den meine
beiden Schwestern hatten, bevor sie von hier weggegangen sind. Ich habe
mir vorgenommen, erst dann den Familiennamen anzunehmen, wenn ich mit
der Schule fertig bin und meine Eltern haben das verstanden.
Zumindest… Als es dann so weit war, dass meine Mutter Königin
war, ist sie – natürlich zusammen mit Papa – mit ihren
Freundinnen zusammen in diese Villa gezogen. Meine Eltern sehe ich leider
durch ihren „Beruf“ nicht so oft, wie ich gerne würde
– sie machen den ganzen Verwaltungskram im Palast auf der anderen
Seite der Stadt. Meist, wenn Raven und ich von der Schule kommen, treffen
wir nur eine der Freundinnen an.
„Was macht ihr denn nun schon hier?“, fragt Imi.
„Tiara hatte einen Unfall und da habe ich sie nach Hause gebracht.
Wir sind dann mal oben, ok?“ Raven versucht es mal wieder, irgendwie
beiseite zu schieben. Sie weiß, wie sehr sich Mamas Freundinnen
um mich sorgen und sie weiß genauso gut wie ich, dass sie es immer
meiner Mutter weitererzählen. Aber das will ich gar nicht…
„Unfall? Was ist passiert?“ Imis Gesicht zeigt Sorge. Na klasse.
“Nichts schlimmes.“, versuche ich nun auch die Sache schnell
zu beenden. Ich will nicht drüber reden.
„Hat es jemand herausgefunden, dass du…“
“NEIN!“ Verdammt, das war wohl zu heftig. Aber immerhin, Imi
sagt nichts weiter. „Meine Eltern brauchst du auch nicht gleich
herzuzitieren, ist wirklich nichts Schlimmes.“ Das scheint sie dann
doch irgendwie etwas zu beruhigen. Hoffe ich zumindest.
„Ok. Ich rufe euch, wenn es Essen gibt, in Ordnung?“
Raven murmelt noch irgendetwas, aber da bin ich schon die große
steinerne Treppe hinauf und in den Flur eingebogen, in dem unser Schlafzimmer
liegt.
„Dass sie sich aber auch dauernd einmischen müssen.“,
brummel ich, als Raven das Zimmer betritt.
„Ja. Das ist ja kaum zum Aushalten.“ Hinter ihr fällt
die Tür ins Schloss.
„Kannst du es dir bitte noch mal ansehen? Ich bin mir nicht ganz
sicher, aber ich glaube, es ist größer geworden…“
Seitdem es bei mir angefangen hat, weiß Raven immer am besten, wie
es sich verändert hat. Ihre Tipps – Eis drauflegen, zum Beispiel
– bringen zwar nichts, aber zumindest kann ich ihr alles erzählen
ohne Angst haben zu müssen, dass sie es weiterplappert.
Wir hocken uns beide auf das Bett und ich zeig ihr den Arm noch mal.
Jetzt sieht er irgendwie wieder etwas anders aus. Nicht mehr so rot, wie
vorhin. Merkwürdig.
„Hm… Also ja, ich denke schon, dass es etwas größer
geworden ist. Aber anscheinend hat es auch etwas seine Oberfläche
geändert.“
„Wie meinst du das?“ Wie meint sie das – geändert?
„Nunja. Als ich das letzte Mal drauf gesehen habe, sah die Haut
verbrannt aus, schon fast etwas narbig. Aber nun schau mal selbst! Die
ist fast wieder glatt, nur halt etwas rötlich und…“,
sie klopft einmal drauf „etwas fester als normale Haut auch.“
„Meinst du, das ist ein gutes Zeichen?“ Schlecht zumindest
finde ich es nicht. Ich hatte vorhin eher befürchtet, dass es schlimmer
geworden ist.
„Keine Ahnung, um ehrlich zu sein. Aber ich denke nicht, dass es
schlimmer geworden ist – jetzt mal nur vom äußerlichen
Aspekt gesprochen.“ Sie lächelt mich an. „Hey, vielleicht
geht das ja wieder zurück?“
Irgendwas in mir sagt mir, dass dem nicht so ist. Aber ich sage nur „Ja,
vielleicht.“
„Sagmal…“, fängt Raven an, als ich gerade wieder
aus der Umkleide komme. Normale Sachen sind halt doch irgendwie gemütlicher,
als die Schuluniform.
„Was denn?“
„Meinst du, du kommst heute Nachmittag wieder mit zum Theater? Heute
haben wir Probe, ich hoffe mal, dass du das nicht vergessen hast!“
Achja, stimmt ja! „Ja klar komme ich mit! Ich muss allerdings noch
meinen Text lernen…“
„Ok, dann kannst du den ja nun durchgehen, während ich die
Cd in die Anlage rein schmeiß und mal etwas nachhole, was ich heute
eigentlich noch in der Schule gehabt hätte.“, gerade, als sie
zur Anlage gehen will, dreht sie sich noch mal um und fragt: „Schokolade?“
„Klar doch!“ Hm… Lecker. Sogar Milchschokolade.
Auf das Theater freue ich mich schon. Aber ich muss unbedingt unsere
Leiterin davon überzeugen, dass meine Kleidung lange Ärmel haben
muss, sonst bin ich echt aufgeschmissen…
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