Kapitel 6

Keine Ahnung, wie lang ich jetzt schon hier hocke. Eigentlich habe ich ja jetzt Unterricht, aber an Schule ist nun wirklich nicht mehr zu denken.

Sein entsetztes Gesicht.
Warum? Sehe ich wirklich so fürchterlich aus?
Ja, schon klar, es sieht schlimm aus…
Zumindest ungewohnt…
Aber musste er denn gleich auf mich zeigen, wie auf ein krankes Tier?
Hoffentlich hat niemand sonst es gesehen.
Schwachsinn, so wie ich gerannt bin, hat das bestimmt wer bemerkt.
Aber vielleicht ist es ihnen ja gar nicht aufgefallen?
Verdammt, ich fange schon wieder an, zu weinen.


In meiner Familie ist es eigentlich nichts außergewöhnliches, ‚anders’ zu sein.
Meine beiden älteren Schwestern sind Gestaltwandler. Die älteste kann zu einer Kristalldrachin werden, die andere zu einem Pegasus mit sechs Flügeln. Mama und Papa haben sich zwar gewundert, aber irgendwann konnten sie es akzeptieren und da beide Schwestern auch noch schön aussehen, wenn sie ihre Gestalt geändert haben, war das irgendwie… ich weiß auch nicht. Unsere Eltern machten bei ihnen wenigstens nicht so einen Aufstand.

Und was ist mit mir?
Bei mir ist es vollkommen anders. Beide Schwestern haben ihre Kräfte verliehen bekommen, bei mir ist es eine langsame, aber stetige Veränderung.
Wie gern würde ich tauschen…

„Ach, hier bist du!“ Raven steht mit besorgtem Gesichtsausdruck vor mir.
„Da war so ein kleiner Junge, der irritiert auf dem Schulhof stand und irgendwas von einem Monster erzählt hat. Dabei hat er die ganze Zeit auf den Baum gezeigt, unter dem wir saßen und als ich ihn fragte, was er meinte, meinte er, dass da so ein braunhaariges Mädchen saß… Hey, nun lass dich mal in den Arm nehmen.“
Monster…?
Ich?
„Hier, nimm meine Taschentücher, die brauchst du grad mehr als ich.“ Mit diesen Worten hält sie mir eine Packung Taschentücher unter die Nase.
„Die sind klasse für die Nase. Und nun lass mal sehen…“
Als ich ihr den Arm zeige, steht Verwunderung in ihrem Gesicht geschrieben.
„Monster? Oh, man, ich hatte schon befürchtet dir wären Tentakel gewachsen! Aber das da? Hey, was soll daran so schlimm aussehen. Sehen die Kiddies von heute keine schrecklichen Monsterfilme mehr? Jemine…“ Während sie so das so runterbrabbelt kramt sie in ihrer Schultasche.
„Tentakel? Na dankeschön…“ Endlich hab ich’s geschafft, mir ein Taschentuch aus der Packung zu angeln.
„Hey…“ Sie hockt sich – eine Hand noch immer in der Tasche – neben mich. „War doch nicht so gemeint.“
„Hm…“
Sie scheint nun gefunden zu haben, was sie suchte, zumindest holt sie einen kleinen, silbrig glänzenden Gegenstand aus ihrer Tasche.
„Du hast in etwa meine Größe und ich hab praktischerweise eine Ersatzuniform in meinem Spint. Ich hol sie dir eben und dann fahren wir zusammen nach Hause, in Ordnung?“
„Ok…“ Inzwischen ist schon fast die halbe Packung aufgebraucht

Als Raven aufsteht, fällt ihre Tasche um und ihr Block rutscht raus.
„Ende der Woche: Neue CD!“, steht da. Und lauter Herzchen sind drum herum gemalt. Hm… Vermutlich die Demons, oder?
In dem Moment kommt aber Raven auch schon wieder mit einer neuen Uniform zurück.
„Achja, das wollte ich dir sowieso sagen! Ende der Woche kommt eine neue CD der Demons raus! Oh, ich freu mich ja schon so drauf!“ Sie hält mir ihre Uniform hin und als ich sie ihr abnehme, räumt sie ihre Tasche wieder ein.
„Ist ihre letzte CD nicht erst ein paar Wochen alt?“, frage ich. Ich hab meine bisher noch nicht einmal ansatzweise auswendig gelernt.
„Ein paar Wochen? Ach, du hast einfach keine Ahnung vom Musikmarkt. Ein paar Wochen können da schon ganz was ausmachen! Und nun geh dich besser umziehen, ok?“
„Nunja… Seitdem die CD draußen ist, hat sich zumindest was die Charts angeht, nichts getan. Die Drei belegen schon seit Wochen die ersten vier Plätze der Rangliste. Aber ok, vermutlich hab ich mal wieder keine Ahnung…“ Mit diesen Worten trolle ich mich in die Umkleidekabine. Langsam hat sich meine Gefühlswelt wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen können, aber trotzdem: Ich will nach Hause…
„Eh? Hast du dich etwa genauer informiert?“, fragt sie in genau dem Moment von hinten.
Ja klar. Ich will doch wissen, was diese süßen Schnitten bisher gemacht haben. Aber das sag ich besser nicht.

Ja, ihre Uniform ist etwas größer als meine, aber für den Weg wird’s schon gehen.
„Geht das wirklich in Ordnung für dich?“, frage ich, als wir unsere Fahrräder aus den Ständern holen.
„Ja klar. Hey, ich weiß doch eh, was wir heute durchnehmen, und Zeit habe ich ja mehr als genug.“ Mit diesen Worten zwinkert sie mir zu.
Danke, Raven. Allein hätte ich nicht fahren wollen…
„Wenn wir gleich zu Hause sind, spendiere ich eine Tafel Schokolade, ok? Und wir hören wieder in die CD rein!“ Entschlossenheit funkelt in ihren Augen. Seitdem Fiona bei uns ist, ist selbst Raven lockerer geworden. Damals dachte ich oft, sie hätte keinen Sinn für total verrückte Dinge, aber das hat sich ja inzwischen geändert. Nun… Schokolade spendieren ist vielleicht nicht gerade verrückt, aber trotzdem hätte sie damals kaum die Schule geschwänzt, nur um mit mir nach Hause zu fahren. Dafür war sie damals noch viel zu sehr darin verbissen, immer die Stufenbeste in allem zu sein. Mittlerweile weiß sie ja, dass sie es sowieso immer sein wird.

Die letzten Meter zu unserem Haus – ehrlich gesagt eher Villa – geht es steil bergauf. Ich hasse diesen Teil. Morgens zur Schule ist der natürlich klasse – so ist selbst verschlafen kein Problem mehr – aber mittags oder abends zurück… Jemine.
„Ok, Endspurt!“, ruft Raven mir da zu und fängt an, kräftiger in die Pedale zu treten.
„Ahhh! Warte auf mich!“ Warum bloß kann die so gut beschleunigen? Ich bin hier diejenige im Sportclub!
Aber da fährt sie auch schon um die nächste Ecke. Mist. Wenn ich zu Hause ankomme, ist bestimmt keine Schokolade mehr da…

„Uaaa!“, kommt ein Schrei, als ich gerade um die Ecke biege.
Und nun auch noch ein Scheppern… „Raven!“
„Hey, hey, schon in Ordnung… Aua…“, sich den Kopf reibend steht sie schon wieder etwas taumelnd auf. Ihr Fahrrad sieht total demoliert aus – sie hat es doch tatsächlich geschafft, prompt eine Straßenlaterne zu treffen.
Aber was war das eigentlich für ein Schrei? Der hat sich nicht nach Raven angehört.
Als ich mich umsehe, fällt mein Blick auf einen jungen Mann, der anscheinend recht unsanft auf seinem Hintern gelandet ist. Ich tippe mal, dass Raven ihn fast umgefahren hat. Rund um ihn herum liegen Schachteln, die diesen Eindruck noch verstärken.
Hm… Irgendwo hab ich ihn doch schon mal gesehen?

„Kannst du nicht aufpassen? Du kannst doch nicht einfach so mit so einem Tempo um die Ecke gefahren kommen!“, ruft er Raven auch gleich hinüber. Ja klar! Das ist doch Sasha von den Demons! Was macht der denn hier?
Als ich zu ihm herüberlaufe, steht er schon – ein wenig schwankend – auf den Füßen.
„Tut mir leid…“, bemerkt Raven etwas geknickt. „Ich hab es ja nicht mit Absicht getan.“
„Das wäre ja auch ehrlich gesagt noch schöner. Könntet ihr mir dann bitte eben helfen, den ganzen Kram wieder aufzuheben?“ Grummelnd bückt er sich nach einer der Taschen.
Raven kommt nun auch herübergelaufen und hilft, die Taschen aufzusammeln.

„Sagmal… Du bist doch…?“, fragt sie vorsichtig und schielt Sasha von unten her an.
„Oh nein. Jetzt sag mir bitte nicht …“
“Du bist es!“
“…, dass du auch zu diesem wahnsinnig gewordenen Fanclub gehörst. Ok, das hat sich somit wohl erledigt.“ Er sieht richtig geknickt aus. Was ist daran denn schlimm, einen eigenen Fanclub zu haben?
„Ich? Zu diesem bescheuerten Club? Ne, danke.“, strahlt Raven.
„Ach. Und das soll ich glauben?“, fragt nun Sasha etwas zweifelnd.
„Nunja… Wenn ich wirklich zu denen gehören würde, hätte ich denen doch schon längst bescheid gesagt, dass du hier bist, oder?“
“Hm… Da könntest du recht haben.“
“Genau. Siehst du hier denn andere, als uns?“
Ich hab das dumme Gefühl, meine Freundin zählt gerade nicht einmal mich mit. Aber ok…
„Nein, da hast du Recht. Ist immer noch ziemlich ruhig hier.“
Etwas verwundert schaut er ja nun doch drein. Damit hat er wohl gar nicht gerechnet?
„Na also. Und keine Sorge, ich posaune das schon nicht raus.“ Sie zwinkert ihm zu.
„Dann wärst du wohl auch schön blöd. Unser Fanclub würde dich foltern dafür, dass wir auch nur kurz mal ungestört miteinander reden konnten.“
Raven gluckst. So ein Bisschen hört sie sich dann wie ein Meerschweinchen an, finde ich. Sasha schmunzelt dabei auch ein wenig.
„Naja, hier hast du deine Sachen. Möge dich auf deinen weiteren Wegen nicht noch jemand umfahren.“, grinst Raven ihn an.
„Ja, danke. Und ich denke eher nicht, dass das passieren wird.“ Er nimmt ihr die Sachen ab, dreht sich dann zu mir – hey, er hat wirklich gemerkt, dass ich noch da war? – und deutet mir, dass ich die Packen, die ich aufgehoben habe, auch noch bei ihm auf den Armen ablegen soll. Na wenn er denn meint – sehen kann er dann aber kaum noch was. Kein Wunder, dass er Raven nicht bemerkt hat.

Nach einer kurzen Verabschiedung und einer Entschuldigung von Raven machen wir uns wieder auf den Weg. Dieses Mal jedoch müssen wir unsere Fahrräder schieben – ihres ist nun nur noch ein Haufen Schrott.
Kurz vor der Villa muss ich sie dann doch noch fragen: „Warum hast du eigentlich nicht die Zeit angehalten? Eigentlich hättest du doch genug Zeit dazu gehabt?“
Sie zuckt aber nur mit den Schultern. „Ich hab’s ja versucht. Komischer Weise hat es aber nicht geklappt.“
„Eh? Das ist dann aber das erste Mal, oder?“
“Ja… Aber ich war ja auch abgelenkt.“
„Abgelenkt dadurch, dass du deinen Lieblingssänger deiner Lieblingsband umfährst und das noch nicht mal sofort merkst?“ Ein Bisschen muss ich sie ja damit aufziehen. Es ist einfach zu verlockend, um es nicht zu tun.
„Hättest du wohl gern, oder?“, grinst sie mich an.
„Eh…?“ Wie jetzt hat sie das etwa…?
“Genau. Ich hab’s gewusst. Beziehungsweise: Ich habe gewusst, in wen ich da hinein gefahren bin, als mein Fahrrad schon an der Laterne klebte.“
“Aber warum hast du dann nicht gleich das gemacht, was ich dachte, was du machst?“
“Und was soll das gewesen sein?“ Sie schaut mich skeptisch an. Mist, ich hab mich verplappert.
„Nunjaa…. Also… Ich hätte eher damit gerechnet, dass du gleich auf ihn zustürmst und vor ihm auf die Knie fällst… Oder so.“, gebe ich dann doch noch zu. Leugnen hat bei Raven keinen Sinn.
„Ah. Nun, das war tatsächlich das erste, was mir durch den Kopf schoss. Aber ich dachte mir, dass es doch taktisch klüger wäre, wenn ich erstmal einen auf Ahnungslos mache. Hätte ich reagiert, wie du es gesagt hast, wäre er wohl weggerannt oder so. Und ich will ihn ja nicht unbedingt negativ auf mich aufmerksam machen.“
Naja, dass er weggerannt wäre, bezweifle ich dann doch. Aber was Raven da gesagt hat, leuchtet ein. Jedoch: Wo bitteschön ist der positive Punkt dabei, jemanden mit dem Fahrrad fast umzufahren?

Als wir gerade die Treppe hinaufgehen, kommt mir eine der Freundinnen meiner Mutter entgegen – ihr Name ist Imi. Vor vielen, vielen Jahren wurde meine Ma zur Königin gekrönt - es ist so lange her, dass sich eigentlich niemand mehr an eine Zeit erinnern kann, wo sie es nicht war. Außerhalb dieser Mauern wissen nur wenige davon, dass ich ihre Tochter bin. Ich wollte den ganzen Rummel nicht auch haben, den meine beiden Schwestern hatten, bevor sie von hier weggegangen sind. Ich habe mir vorgenommen, erst dann den Familiennamen anzunehmen, wenn ich mit der Schule fertig bin und meine Eltern haben das verstanden.
Zumindest… Als es dann so weit war, dass meine Mutter Königin war, ist sie – natürlich zusammen mit Papa – mit ihren Freundinnen zusammen in diese Villa gezogen. Meine Eltern sehe ich leider durch ihren „Beruf“ nicht so oft, wie ich gerne würde – sie machen den ganzen Verwaltungskram im Palast auf der anderen Seite der Stadt. Meist, wenn Raven und ich von der Schule kommen, treffen wir nur eine der Freundinnen an.

„Was macht ihr denn nun schon hier?“, fragt Imi.
„Tiara hatte einen Unfall und da habe ich sie nach Hause gebracht. Wir sind dann mal oben, ok?“ Raven versucht es mal wieder, irgendwie beiseite zu schieben. Sie weiß, wie sehr sich Mamas Freundinnen um mich sorgen und sie weiß genauso gut wie ich, dass sie es immer meiner Mutter weitererzählen. Aber das will ich gar nicht…
„Unfall? Was ist passiert?“ Imis Gesicht zeigt Sorge. Na klasse.
“Nichts schlimmes.“, versuche ich nun auch die Sache schnell zu beenden. Ich will nicht drüber reden.
„Hat es jemand herausgefunden, dass du…“
“NEIN!“ Verdammt, das war wohl zu heftig. Aber immerhin, Imi sagt nichts weiter. „Meine Eltern brauchst du auch nicht gleich herzuzitieren, ist wirklich nichts Schlimmes.“ Das scheint sie dann doch irgendwie etwas zu beruhigen. Hoffe ich zumindest.
„Ok. Ich rufe euch, wenn es Essen gibt, in Ordnung?“
Raven murmelt noch irgendetwas, aber da bin ich schon die große steinerne Treppe hinauf und in den Flur eingebogen, in dem unser Schlafzimmer liegt.

„Dass sie sich aber auch dauernd einmischen müssen.“, brummel ich, als Raven das Zimmer betritt.
„Ja. Das ist ja kaum zum Aushalten.“ Hinter ihr fällt die Tür ins Schloss.
„Kannst du es dir bitte noch mal ansehen? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, es ist größer geworden…“ Seitdem es bei mir angefangen hat, weiß Raven immer am besten, wie es sich verändert hat. Ihre Tipps – Eis drauflegen, zum Beispiel – bringen zwar nichts, aber zumindest kann ich ihr alles erzählen ohne Angst haben zu müssen, dass sie es weiterplappert.

Wir hocken uns beide auf das Bett und ich zeig ihr den Arm noch mal. Jetzt sieht er irgendwie wieder etwas anders aus. Nicht mehr so rot, wie vorhin. Merkwürdig.
„Hm… Also ja, ich denke schon, dass es etwas größer geworden ist. Aber anscheinend hat es auch etwas seine Oberfläche geändert.“
„Wie meinst du das?“ Wie meint sie das – geändert?
„Nunja. Als ich das letzte Mal drauf gesehen habe, sah die Haut verbrannt aus, schon fast etwas narbig. Aber nun schau mal selbst! Die ist fast wieder glatt, nur halt etwas rötlich und…“, sie klopft einmal drauf „etwas fester als normale Haut auch.“
„Meinst du, das ist ein gutes Zeichen?“ Schlecht zumindest finde ich es nicht. Ich hatte vorhin eher befürchtet, dass es schlimmer geworden ist.
„Keine Ahnung, um ehrlich zu sein. Aber ich denke nicht, dass es schlimmer geworden ist – jetzt mal nur vom äußerlichen Aspekt gesprochen.“ Sie lächelt mich an. „Hey, vielleicht geht das ja wieder zurück?“
Irgendwas in mir sagt mir, dass dem nicht so ist. Aber ich sage nur „Ja, vielleicht.“

„Sagmal…“, fängt Raven an, als ich gerade wieder aus der Umkleide komme. Normale Sachen sind halt doch irgendwie gemütlicher, als die Schuluniform.
„Was denn?“
„Meinst du, du kommst heute Nachmittag wieder mit zum Theater? Heute haben wir Probe, ich hoffe mal, dass du das nicht vergessen hast!“
Achja, stimmt ja! „Ja klar komme ich mit! Ich muss allerdings noch meinen Text lernen…“
„Ok, dann kannst du den ja nun durchgehen, während ich die Cd in die Anlage rein schmeiß und mal etwas nachhole, was ich heute eigentlich noch in der Schule gehabt hätte.“, gerade, als sie zur Anlage gehen will, dreht sie sich noch mal um und fragt: „Schokolade?“
„Klar doch!“ Hm… Lecker. Sogar Milchschokolade.

Auf das Theater freue ich mich schon. Aber ich muss unbedingt unsere Leiterin davon überzeugen, dass meine Kleidung lange Ärmel haben muss, sonst bin ich echt aufgeschmissen…

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